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Diözesan-Caritasverband gibt Anteile an Kloster Hegne ab |
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Gesellschafterwechsel am Institut für Soziale Berufe – wichtiger Ausbildungspartner für die St. Elisabeth-Stiftung |
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BAD WALDSEE/RAVENSBURG (cf) – Im Institut für Soziale Berufe (IfSB), Ravensburg, hat es zum 9.Dezember einen Gesellschafterwechsel gegeben. Der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist ausgeschieden. Seine Anteile von 25 Prozent haben die Kreuzschwestern vom Kloster Hegne übernommen, die übrigen 75 Prozent verbleiben zu gleichen Teilen bei den bisherigen Gesellschafterinnen St. Elisabeth-Stiftung, Kongregation der Franziskanerinnen von Sießen e.V. und Stiftung Liebenau. |
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Die St. Elisabeth-Stiftung bietet derzeit rund 130 Ausbildungsplätze in ihrem Einzugsgebiet zwischen Ulm und Ravensburg an. Das Institut für Soziale Berufe bildet für die Heggbacher Einrichtungen und die Wohnparks der Altenhilfe am Jordanbad, in Ehingen, in Bad Waldsee und Altshausen aus. |
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Heute werden in sechs verschiedenen Fachschulen und einer Akademie für Fort- und Weiterbildung in Ravensburg, Wangen und Bad Wurzach rund 800 Studierende in sozialen Berufen qualifiziert. Die Gesellschafter profitieren daher direkt vom IfSB. |
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Der Caritasverband zählte zu den Gründungsmitgliedern des IfSB, das 1971 von vier katholischen Trägern als gemeinnützige GmbH errichtet wurde. Der Spitzenverband entschied sich für einen Rückzug aus dem IfSB, um sich künftig auf seine eigenen Schulen und den Aufbau eines Institutes in Stuttgart zu konzentrieren. Als neue Gesellschafterin folgt die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz von Ingenbohl mit Sitz in Hegne. Rund 400 Ordensschwestern leben und arbeiten in der Provinz Baden-Württemberg. Sie betreiben auch eigene Schulen für soziale Berufe. |
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Bildunterschrift: Die praktische Ausbildung der Heilerziehungspfleger erfolgt an unterschiedlichen Standorten der Heggbacher Einrichtungen, wie beispielsweise im Rosa-Bauer-Haus in Biberach. Archivfoto: St. Elisabeth-Stiftung |