Rund 70 Mitarbeiter der Katholischen Sozialstation jetzt mit einheitlichen Fahrzeugen unterwegs

"Weiße Flotte" von Dekan Pater Anton Lötscher gesegnet

BIBERACH (cf) - Bei strahlendem Sonnenschein segnete Dekan Pater Anton Lötscher vor der Kirche St. Martin neun neue Renault Twingo, mit denen die Katholische Sozialstation ab sofort im Stadtgebiet und im Umkreis von Biberach zu den hilfebedürftigen Menschen gelangt.

 

Zur Segnung vor der Kirche St. Martin hatten sich am Mittwochnachmittag fast alle der 70 Mitarbeiter der Katholischen Sozialstation Biberach sowie Dieter Mayer, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Gesamtkirchengemeinde Biberach eingefunden. Klaus Stuhlmüller, Altenhilfe-Geschäftsführer der St. Elisabeth-Stiftung, freute über das nun erreichte einheitliche Erscheinungsbild des Fuhrparks der Katholischen Sozialstation. Die rund 70 Mitarbeiter versorgen in und um Biberach an die 300 Patienten. Der Pflegedienst bietet häusliche Kranken- und Altenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung - einschließlich "Essen auf Rädern" - sowie weitere beratende und vermittelnde Angebote.

Der medizinische Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg (MDK) hat die Katholische Sozialstation kürzlich theoretisch und praktisch überprüft. Das turnusgemäße Gutachten bescheinigt der Sozialstation eine "insgesamt sehr positive Pflegequalität" und unterstreicht Fortschritte im Bereich der Pflegedokumentation, die nicht nur den Leistungsträgern sondern auch dem Patienten dienen. "Der MDK lobte auch die umfangreichen qualitätssichernden Maßnahmen des Pflegedienstes, einschließlich der regelmäßigen Fortbildungen", berichtet Elisabeth Hess, Pflegedienstleiterin der Katholischen Sozialstation.

 

 

Dekan Pater Anton Lötscher wünschte allzeit "Gute Fahrt", freilich nie schneller, als der Schutzengel bereit sei, mitzufliegen. Rechts im Bild Klaus Stuhlmüller, Altenhilfe-Geschäftsführer.