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Der Fachdienst Offene Hilfen der Heggbacher Einrichtungen lädt am 4. Mai 2002 zum Tag der offenen Tür ein |
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Neue Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen in Ehingen |
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EHINGEN - Zum 25. April 2002 bezog der Fachdienst Offene Hilfen der Heggbacher Einrichtungen in der Stadtmitte von Ehingen, Lindenstraße 46/1, neue Räume. Die Mitarbeiter des Fachdienstes laden die Öffentlichkeit am Samstag, 4. Mai 2002, zum Tag der offenen Tür ein, um über das vielfältige Angebot der Offenen Hilfen zu informieren. Die Kontakt- und Beratungsstelle in Ehingen schafft einen für den Raum Donau-Oberschwaben neuen Service. |
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Der zum 1. Juli 2000 von den Heggbacher Einrichtungen, der Behindertenhilfe der St. Elisabeth-Stiftung, ins Leben gerufene Fachdienst Offene Hilfen hat sich innerhalb von eineinhalb Jahren einen festen Platz in der Region gesichert: Sein Engagement dient in erster Linie Menschen mit Behinderungen, die zu Hause leben, und ihren Angehörigen. Die Nachfrage für flächendeckende Wohn-, Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebote nahm seit der Gründung des Fachdienstes derart zu, dass der Platz in der Heggbacher Zentrale zu knapp wurde. Mit dem Umzug nach Ehingen sah der Fachdienst auch die Chance einer niederschwelligen wohnortnahen Beratung. "Sämtliche Beratungsgespräche im letzten Jahr fanden außerhalb der Heggbacher Einrichtungen statt", stellte Manfred Mergl, Leiter des Fachdienstes fest. Ehingen bietet zudem den Vorteil der zentralen Lage im Einzugsgebiet der Heggbacher Einrichtungen. Die neue Kontakt- und Beratungsstelle richtet sich an Interessierte im Landkreis Biberach und dem Alb-Donau-Kreis. |
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Großes Einzugsgebiet |
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Den Offenen Hilfen mit ihren 8 fest angestellten und rund 90 ehrenamtlichen Mitarbeitern steht in der Stadtmitte von Ehingen eine attraktive Kontakt- und Beratungsstelle zur Verfügung. Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige können sich fortan zu festen Öffnungszeiten Ratschläge zu den Themen Wohnen, Freizeit, Kultur und Bildung holen. Die neue Adresse steht außerdem für Veranstaltungen offen, zum Beispiel für Clubangebote, Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen. |
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Festakt am 3. Mai 2002 |
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Bei einem Festakt am Freitag, 3. Mai 2002, um 14 Uhr in den neuen Räumen stellen sich die Offenen Hilfen den Abgeordneten der beiden Landkreise, Ehingens Oberbürgermeister Johann Krieger sowie Kirchenvertretern vor. Wolfgang Mohn, vom Bereich Ambulante Behindertenhilfe des Caritasverbandes, referiert zum Thema "Mehr Selbstständigkeit wagen". Pfarrer Eugen Höschle, der geistliche Leiter der Heggbacher Einrichtungen, segnet die Beratungsstelle. |
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Circus Aram Sam Sam tritt auf |
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Zum Tag der offenen Tür sind Interessierte am Samstag, 4. Mai 2002, von 10 bis 17 Uhr, in die Beratungsstelle eingeladen. Die Mitarbeiter informieren über alle Angebote der Offenen Hilfen. Für kleine Leute gibt es Kinderschminken, sie können unter Anleitung Buttons produzieren oder sich in einer Malecke vergnügen. Der Circus Aram Sam Sam, seit zehn Jahren gestaltet von Bewohnern und Mitarbeitern der Heggbacher Einrichtungen, tritt von 15 bis 16 Uhr in der Aula des Gymnasiums mit einer Vorstellung für Kinder und Erwachsene auf. Der Arbeitskreis Bioethik der Heggbacher Einrichtungen stellt sich vor. Er informiert im Hinblick auf den "Tag der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen" am 5. Mai 2002. Am Dienstag, 7. Mai 2002, gibt es um 19.30 Uhr in der Kontakt- und Beratungsstelle eine Autorenlesung mit Ruth Müller-Garnn. Die Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Heggbacher Einrichtungen liest aus ihrem jüngsten Buch "Guten Abend Lebensabend". Die 74-Jährige gewährt dabei einen Einblick in ihre persönliche Geschichte als Mutter eines geistig behinderten Sohnes. |
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Informationshinweis: Zum Angebot der Offenen Hilfen gehören Ambulant Betreutes Wohnen, Familienpflege, Familienentlastender Dienst, Clubangebote und Angebote für Angehörige sowie Freizeiten. |