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Erbbaupachtvertrag unterzeichnet |
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ZfP, St. Elisabeth-Stiftung und OSK kooperieren im Gesundheitspark |
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RAVENSBURG (ses/zfp) – Einen Erbbaupachtvertrag haben Wolfgang Frühschütz, Vorstand der St. Elisabeth-Stiftung, und Wolfgang Rieger, Geschäftsführer des Weissenauer Psychiatriezentrums unterzeichnet. Die Einrichtungen wollen künftig beim Krankenhaus St. Elisabeth kooperieren. Das ZfP wird dort eine SINOVA Klinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin und eine psychiatrischen Tagesklinik eröffnen. Baubeginn ist im Frühjahr. |
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Mit dem Verbund der SINOVA Kliniken wird das Zentrum für Psychiatrie Die Weissenau künftig am Standort Ravensburg die regionale psychotherapeutische Akutversorgung der Patienten gewährleisten. Ihnen soll eine rasche stationäre Behandlung ermöglicht werden. |
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Programm der SINOVA Kliniken sind unterschiedliche Schwerpunkte, die sie an den Bedürfnissen der jeweiligen Standorte orientieren. Nach Bad Schussenried und Zwiefalten kommen jetzt Ravensburg und in Zukunft Friedrichshafen für die Akutversorgung hinzu, in Aulendorf setzt der Verbund auch auf Rehabilitation. |
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Die St. Elisabeth-Stiftung unterstützt mit der Übergabe des Grundstücks die Oberschwaben Klinik bei der Schaffung eines "Gesundheitsparks" am Krankenhaus St. Elisabeth. Durch die direkte Nähe von Akutkrankenhaus und weiterer Sozialeinrichtungen sowie ihrer Zulieferer soll der Gesundheitsstandort Ravensburg gestärkt und eine stärkere Kooperation im Sinne einer Partnerschaft für den Patienten möglich werden. |
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Für die Weissenau bieten sich mit dem Elisabethenkrankenhaus der Oberschwaben Klinik vielfältige Kooperationsmöglichkeiten an. Ein Schwerpunkt könnte bei der Behandlung von Traumaopfern, Patienten mit Belastungsreaktionen, liegen, sagt Dr. Thomas Kohler, der seitens des ZfP die Abteilung am EK leiten wird. |
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Die aktuelle Gesundheitspolitik verlange von den Trägern einen Blick über den Tellerrand. Kooperationen und Vernetzung seien die Stichwörter, die die Diskussion prägen, betont Wolfgang Frühschütz. Von dieser Zusammenarbeit und dass nicht mehr in den klassischen Disziplinen gedacht wird, erhofft man sich Synergieeffekte und Kostenreduktion. Allerdings müsse für solche Kooperationen auch die Infrastruktur gegeben sein. |
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In den kommenden Jahren sollen aus diesen Gründen mit dem Labor Dr. Gärtner, der SINOVA Klinik für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin und der Tagesklinik des ZfP sowie Personalwohnungen für die OSK auf dem Areal der St. Elisabeth-Stiftung um das Krankenhaus St. Elisabeth bewährte, bereits in der Region aktive Anbieter von Leistungen im Gesundheitswesen angesiedelt werden. Erster Baustein in diesem Konzept wird das Gebäude des ZfP sein. |
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